Drink Pink: GIN & BROMBEEREN

 

“Happiness is finding some berries in your Gin when you’re hungry”.

Ich gebe zu, dass ich das Zitat von Johnny Carson, in dem es eher um Oliven geht, ziemlich frei angepasst hab. Aber die Happiness garantiere ich!

Mein Sommer-Drink 2014 ist ganz klar der Bramble Classic. Gin, Zitronensaft, Zuckersirup und Brombeer. Den müsst Ihr einfach probieren!

Bramble Classic

Ich hab eindeutig ein Queen Mum Gen, zumindest in Sachen Gin-Liebe. Ein Barfly mit etwas anderem als klassischem Gin Tonic oder einem Gin Gimlet? Sehr unwahrscheinlich! Und jetzt diese Entdeckung ….

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Im Büro brauche ich Blumen. Oder Blätter.

 

Habt Ihr Euch auch in den letzten Wochen mal gefragt, warum ausgerechnet im Hochsommer die Auswahl an Blumen bei den Floristen so klein ist? Geringere Nachfrage und geringere Haltbarkeit bei der Hitze hin oder her - ich finde das irgendwie absurd.

Früher konnte es durchaus passieren, dass ich einen Blumenladen nach einer Runde “ich schau erstmal” wieder verlassen habe, wenn mich so gar nichts inspiriert hat, um dann einen zweiten und gern auch dritten anzusteuern. Im Moment steig ich in solchen Situationen einfach auf Blattgrün um.

Blätter in Vasen

“Ich nehme sechs von diesen Blättern aus Ihrem Grünzeug-Eimer. Ohne alles und nicht binden bitte.” Hätte die Floristin gewusst, wie schön sich Ihr Grünzeug in meinem Büro macht, hätte ich für diesen Satz vielleicht einen etwas milderen Blick geerntet.

 

 

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Soulfood: ZWETSCHGEN-DATSCHI MIT MANDELSTREUSELN

 

Wenn es mitten im Juli schon morgens in Strömen regnet, die Luft viel zu kühl und der Himmel so grau ist, wie gestern hier bei uns, dann brauche ich Soulfood. Beim Einkaufen sind mir dann auch noch – gefühlt vier Wochen zu früh – köstlich reife Zwetschgen quasi vor die Füße gekugelt …. Schicksal der besonders leckeren Sorte.

Die Zwetschgen-Saison ist hier(mit) eröffnet!

Zwetschgen Datschi Rezept

Der Zwetschgen-Datschi und ich haben seit Jahren einen nicht lösbaren Konflikt: sein Name. Fast immer rutscht mir noch das eine oder andere ”g” rein, das da einfach nicht hingehört. Zwgetschgen-Datschgi. Ich schätze, das ist ein Problem des Nord-Süd-Gefälles. Unfallfrei bestellen kann ich ihn also nicht, backen schon.

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Ein echter Klassiker: KONFIERTER KNOBLAUCH

 

Es gibt ein paar Dinge, die ich immer – wirklich immer immer – im Haus hab und konfierter Knoblauch gehört unbedingt dazu.

Sollte es unter Euch jemanden geben, der ihn so noch nie probiert hat: unbedingt nachmachen! Er verliert während des Konfierens etwas von seiner bissigen Schärfe und gewinnt eine ganz leichte und milde Süße.

Knoblauch Confit, konfierter Knoblauch

Neben dem herrlichen Geschmack, den der Knoblauch durch das Garen in Öl bekommt, ist er auch wesentlich besser verträglich. Und - ganz großartig - niemand wird am nächsten Tag von betäubenden Knoblauchfahnen in die Flucht geschlagen, denn diese sozialunverträgliche Eigenart wird quasi vollständig wegkonfiert.

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CREME DE CASSIS – einmal schnell und einmal ganz weihnachtlich

 

Schwarze Johannisbeeren sind echte Charaktertypen. Solo und pur esse ich sie eher nicht, aber im Juli/August mischen sie bei mir in der Küche trotzdem ganz vorn mit.

Zur gestrigen Schwarzen-Johannisbeer-Premiere, sind hier zwei Kilogramm Hermannsdorfer Bio-Beeren in zwei verschiedene Ansätze für Creme de Cassis gekugelt. Bis die genossen werden kann, dauert es bei der schnellen Variante 6-8 Wochen und bei der weltleckersten sage und schreibe 5 (!) Monate. Macht aber nichts, denn ”gut Ding will Weile haben”, und die Zeit des Wartens steigert die Vorfreude auf diesen ganz besonderen Genuss.

Creme de Cassis Rezept

Creme de Cassis kommt ursprünglich aus der Gegend um Dijon und heißt deshalb auch Cassis de Dijon. Im Original werden die Beeren direkt nach der Ernte schockgefrostet, dann auf eine Temperatur knapp unter dem Gefrierpunkt gebracht und mit Alkohol besprüht. Eingelegt in einer Mischung aus Alkohol und Wasser reifen sie dann für ca. fünf Wochen, und zum Schluss wird zum Ausgleich für die Säure Zucker zugefügt.
Die schnelle Creme de Cassis reift auch bei mir nur für relativ kurze Zeit (allerdings ohne Wasser!) und kann schon ab September genossen werden.

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Für alle lustvoll-leidenschaftlichen Brotbäcker …

 

Hmmmm … Riecht Ihr diesen Duft von frisch gebackenem Brot? Hört Ihr die Kruste knuspern?

Brotbacken ist für mich gerade der Gipfel der Entspannung. Ich liebe gutes, frisches und gern noch etwas warmes Brot. Dazu brauche ich dann eigentlich nur Butter und Salz oder Schnittlauch. Brot-Glück!

Im Moment probiere ich gerade jede Menge verschiedener Rezepte aus. Meistens ganz klassische Varianten mit Hefe, denn kein anderer Teig macht mich schon bei der Zubereitung so glücklich. Kneten, warten, kneten, warten. Und wenn der Teig sich dann gegen Ende jeder Schlummerphase so aufplustert, dass er fast über den Schüsselrand schwappt … Ein Traum!

Mitten in dieser Brotback-Euphorie ist mir virtuell Niels Datema begegnet, ein junger Designer aus Holland, der offenbar auch eine große Leidenschaft für’s Brotbacken hat.

NielsDatemaBread

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Very cherry: ULTRA LUFTIGES KIRSCH CLAFOUTIS

 

Die besten Kirschen fressen die Vögel? Auf gar keinen Fall!

Hier sind sie in einem besonders luftigen Kirsch Clafoutis gelandet und als spätes Frühstück am verregneten letzten Sonntag vernascht worden.

Clafoutis aux Cerises oder Kirsch Clafoutis. Rezept

Allein das Wort: Kla-fuh-tiie. Ich liebe es. Clafoutis weiß nicht so ganz genau, ob es Kuchen oder Pfannkuchen oder Auflauf sein will, und genau das ist sein süßes Geheimnis. Weiterlesen …

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