Chewy: FLORENTINER GANZ OHNE ORANGEAT

Ich mag kein Orangeat, kein Citronat und wie immer diese ganzen gnubbeligen Backzutaten heißen, die sich liebend gern in Weihnachtsplätzchen und eben auch in Florentinern „einnisten“.

Deshalb mach ich meine Florentiner einfach selbst. Mit mit Honig, Mandeln und Pistazien und vollkommen ohne zäh-kandierte Fruchtstücke. Karamellig und chewy und absolut süchtig machend.

Florentiner Rezept

Wichtig ist, auf dem Blech genug Abstand zwischen den Florentinern zu lassen, denn sie laufen ganz schön auseinander.

Man braucht (für ca. 2 Bleche):

175 g Rohr-Rohzucker
75 g Honig
100 g Butter
100 g Sahne
200 g Mandelblättchen
100 g Pistazien gehackt
2-3 EL Mehl

So geht’s:

Zucker mit Honig, Butter und Sahne erhitzen und bei geringer Temperatur unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Mandelblättchen, Pistazien und Mehl zugeben und – immer noch rühren – weiter 5 Minuten köcheln lassen.
Mit einem Teelöffel kleine Häufchen mit großem Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
Im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten bei 180 Grad Umluft ca. 5-8 Minuten backen.
Gut abkühlen lassen.

Ich hoffe, Ihr genießt ein schönes und süßes Wochenende!

2 Comments

  • Reply
    Tammy
    19/12/2014 at

    Hallo meine Liebe,

    so, inzwischen habe ich die Florentiner auch nachgemacht – herrlich wie die schmecken. Absolute Suchtgefahr! Die erste Ladung ist leider eher weich geworden (tut aber geschmacklich keinen Abbruch), bei der zweiten Ladung ging das Ganze dann gut und nun sind sie leicht knusprig. Zusammen mit kleinen Gläsern voll Knoblauch-Konfit ist das mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk :).
    Hab ein wunderbares Fest!

    • Reply
      MONAQO
      19/12/2014 at

      Hallo liebe Tammy, die hab ich selbst seit langer Zeit nicht gemacht, sie mir aber gleich wieder vorgemerkt. Ich freu mich wirklich, Teil Deiner Weihachtsgoodies sein zu dürfen. Ich wünsche Dir auch ganz, ganz herrliche Feier- und Ferientage und den besten aller Rutsche ins Neue Jahr! Viele liebe Grüße, Astrid

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