RINDERFILET-STREIFEN TERIYAKI

Der Sonntag startet hier auch heute wieder mit strahlend blauem Himmel, und damit ich möglichst viel Zeit draußen verbringen kann, mach ich jetzt noch schnell etwas Teriyaki Marinade für unser Sofa-Food morgen Abend.

Zu Sofa-Food zählen bei uns Gerichte, für die man nur seine Hände oder maximal Gabel oder Stäbchen braucht, und die man ganz entspannt beim Anschauen der rituellen Lieblingsserie im Sitzenliegen verspeisen kann.

Montag ist neuerdings wieder ‚House Of Cards‘ Abend, und da wir heute schon wissen, dass der Tag morgen für jeden von uns lang wird, gibt es eines unserer liebsten Sofa-Gerichte: Rindfleisch-Streifen Teriyaki mit Zuckerschoten, Frühlingszwiebeln und Reis. Schmeckt köstlich und kann man natürlich auch in ganz gesitteter Haltung am Tisch genießen.

Rinderfilet Yakitori Rezept

Kennt Ihr ‚House Of Cards‘? Eine der Serien, von der ich auf gar keinen Fall auch nur eine halbe Folge verpassen möchte, und das ist bei mir eher selten. Seit einer Woche bin ich also ausnahmsweise wirklich mal wieder dankbar für unser Sky-Abo, denn da läuft schon die zweite Staffel. Kevin Spacey ist als Politmonster Francis Underwood einfach brillant, und Robin Wright in der Rolle seiner Frau Clair perfekt besetzt. Wenn Ihr könnt: unbedingt anschauen!

In Gesellschaft der Underwoods und ihrer Mit- und Gegenspieler kann einem der eine oder andere Bissen schon mal im Halse stecken bleiben – mundgerecht vorbereitetes Abendessen ist also in jedem Fall die richtige Entscheidung.

Für die Rindfleischstreifen Teriyaki braucht Ihr:

300 g Rinderfilet (oder Rumpsteak)
250 g Zuckerschoten
3 Frühlingszwiebeln

Für die selbst gemachte Teriyaki-Marinade:
1 EL Erdnussöl
1 EL Sesamöl
2-3 Knoblauchzehen gehackt
1 rote Zwiebel gehackt
1 Stück Ingwer (ca. 20 g) gerieben
1 Chilischote klein gehackt
4 EL Honig
6 EL dunkle Sojasauce
6 EL Mirin
2 EL Sake
Saft von 1 Limette

Etwas Sesam zum Bestreuen.
Außerdem gebe ich gegen Ende immer noch eine gute Prise von der Gewürzmischung ‚Sieben‘ von Ingo Holland dazu.

So geht’s:

Wenn Ihr die Teriyaki Marinade selbst machen wollt:
Knoblauch und Zwiebel in Erdnuss- und Sesamöl anrösten.
Honig dazu geben und etwas karamellisieren lassen.
Die restlichen Zutaten vermischen und damit ablöschen.
Alles einkochen, bis die Sauce schön sämig ist.
Durch ein Sieb abseihen und mindestens ein paar Stunden, optimal über Nacht ziehen lassen.

Das Fleisch in sehr dünne Streifen schneiden, mit der Marinade vermengen und ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Zuckerschoten und Frühlingszwiebeln putzen und in ‚Häppchen‘ schneiden.
Etwas Sesam-Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zuckerschoten kurz darin anbraten. Dann etwas Wasser angießen, ca. fünf Minuten dünsten, abgießen und zur Seite stellen.
Die Pfanne mit etwas Erdnuss-Öl wieder erhitzen. Das Rindfleisch aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und im Öl scharf anbraten.
Den Rest der Marinade dazu geben und alles etwas einköcheln lassen.
Bei Bedarf noch etwas Wasser angießen, und Zuckerschoten und Frühlingszwiebeln dazu geben.
Abschmecken und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Zum Servieren streue ich noch etwas Sesam drüber und dann: samt Teller aufs Sofa!

 

 

2 Comments

  • Reply
    Nora&Laura
    10/03/2014 at

    ohh teriyaki ist sooo lecker!! das liebe ich so 🙂

    • Reply
      MONAQO
      10/03/2014 at

      Ich auch ;o)

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